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4. Jan. 16:33 Schwertner: "Ich habe die Nase voll von Hasspostings"
Kurier
Nach grausamen Kommentaren heißen rund 20.000 Menschen die kleine Asel willkommen. Caritas prüft Postings und zeigt sie künftig an. Klaus Schwertner hat sich die Hasskommentare zur Geburt des Wiener Neujahrsbabys Asel nicht durchgelesen. "Weil ich die Nase voll habe." Statt sich über den Online-Shitstorm aufzuregen, rief der Generalsekretär der Wiener Caritas in den sozialen Medien zu einem flowerrain, einem Blumenregen, auf. Sein Beitrag wurde mehr als 10.000-mal geteilt, innerhalb eines Tages regnete es rund 20.000 Glückwünsche für die junge Familie.
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4. Jan. 16:02 Golden Globes: Auch Männer wollen Schwarz tragen
Kurier
Sie wollen damit ihren Protest gegen Belästigungen zum Ausdruck bringen, es gibt jedoch auch Kritik an der geplanten Aktion. Wer bei den Golden Globes am Sonntag in einem farbigen Dress erscheint, kann sich der Aufmerksamkeit sicher sein: Als Zeichen gegen die sexuelle Belästigung in der US-Unterhaltungsindustrie wollen viele Stars in diesem Jahr in Schwarz zur Verleihung des Filmpreises in Beverly Hills kommen. Dass auch männliche Stars angekündigt haben, Schwarz zu tragen, sorgt allerdings für einigen Spott. "Kommen nicht die meisten Männer sowieso ganz in Schwarz gehüllt zu den Globes?", fragte die Nachrichten-Webseite
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4. Jan. 14:17 Moderator hat beste Reaktion auf Feueralarm
Kurier
Als gerade ein Beitrag über Donald Trump lief, musste die Nachrichtensendung des britischen Fernsehsenders ITV am Mittwochabend unterbrochen werden. Während der Fernsehsender
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4. Jan. 12:15 Schneesturm erfasst Süden der USA - und das Netz
Kurier
Die Kältewelle in den USA hat den Süden des Landes erreicht. Die ungewöhnlich frostigen Temperaturen veranlassen die Menschen zu Postings auf Social Media - und Kritik an Donald Trump. Gestrichene Flüge, geschlossene Schulen, Chaos auf den Straßen: Die arktischen Temperaturen haben Nordamerika seit Tagen fest im Griff
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4. Jan. 11:31 Dieser japanische Hund ist ein Instagram-Star
Kurier
Ihm folgen über 2,6 Millionen Fans. Ein kleiner Hund aus Japan ist zum Instagram-Star avanciert. Dem zehn Jahre alten Rüden der japanischen Rasse Shiba Inu, der wegen seines niedlichen runden Gesichtes auf den Namen "Maru" (Deutsch für Kreis, rund) hört, folgen bereits 2,6 Millionen Fans. Passend zum Auftakt des "Jahr des Hundes" kam "Maru" nun eine besondere Ehre zu: Er durfte für einen Tag Platz im Chefsessel des japanischen Traditionskaufhauses Isetan in Tokio einnehmen, wie die japanische Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" am Donnerstag meldete.
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4. Jan. 10:13 Wurde Dornröschen Opfer sexueller Gewalt?
Kurier
Eine japanische Universitätsprofessorin sorgt mit der Aussage, Märchenprinzessinnen seien Opfer sexualisierter Gewalt, für Aufsehen. Mit einem sanften Kuss auf die Lippen wurde Dornröschen der Erzählung nach aus dem verwunschenen Schlaf geholt. Kazue Muta, Professorin für Soziologie an der Universität von Osaka, findet das wenig romantisch, sondern vielmehr übergriffig. Muta zufolge würden diese und ähnliche Märchenszenen "semi-zwanghafte, obszöne sexuelle Akte mit einem bewusstlosen Partner" darstellen.
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4. Jan. 6:00 Illegale Lohnschere: Warum Österreich nicht Island ist
Kurier
In Island gibt es gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Laut Experten sinnvoll, in Österreich aber noch nicht denkbar. Island ist das weltweit erste Land, das den Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen per Gesetz abschaffen will. Wie diverse Medien berichten, wurde dieses am Montag eingeführt. Unternehmen mit mehr als 25 Angestellten müssen in Zukunft belegen, dass Frauen und Männer in der gleichen Position das Gleiche verdienen. Jene die das nicht tun, müssen mit Strafen rechnen. Mit dieser Maßnahme will das Land die Einkommensschere bis 2022 schließen. Dabei ist diese in Island ohnehin vergleichsweise niedrig. Laut dem isländischen Zentrum für Geschlechtergleichstellung verdienen Frauen zwischen sieben und 18 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Eine im vergangenen März veröffentlichte Studie der Statistik Austria hat gezeigt, dass Frauen in der Privatwirtschaft in Österreich pro Stunde um 21,7 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Die Ökonomin Alyssa Schneebaum, die am Institut für Makroökonomie der Wiener Wirtschaftsuniversität (WU) forscht, hält Gesetze für Lohngleichheit, wie jenes in Island, für durchaus sinnvoll. "Es ist ein Zeichen dafür, dass Gleichheit ein wichtiger Wert in einer Gesellschaft ist, nach dem es für alle zu streben gilt." Sie gibt aber zu bedenken, dass ein solches Gesetz nicht alle Probleme in puncto Geschlechtergerechtigkeit auflösen kann. Eine große Rolle in diesem Zusammenhang würden implizite Erwartungen an Männer und Frauen spielen. In der österreichischen Gesellschaft würden diese laut Schneebaum oftmals noch so aussehen, dass Frauen länger in Karenz gehen und ihnen Arbeit weniger wichtig sein soll, während der Mann seinem Beruf nachgeht.
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